Ein neues Schlagwort macht die Runde in der Marketingwelt: Augmented Reality. Kurz gesagt geht es um das Zusammenwachsen der echten und der digitalen Realität.
Hier ein Auszug aus Wikipedia:
Im Realitäts-Virtualitäts-Kontinuum (nach Paul Milgram et al. (1994)) sind die erweiterte Realität (augmented reality, AR) und erweiterte Virtualität (augmented virtuality) Teil der sogenannten gemischten Realität (mixed reality). Während der Begriff Augmented Virtuality kaum von der Fachwelt benutzt wird, werden Augmented Reality und Mixed Reality, selten auch Enhanced Reality, meist synonym verwendet. Im Gegensatz zur virtuellen Realität, bei welcher der Benutzer komplett in einer virtuellen Welt eintaucht, steht bei der erweiterten Realität die Darstellung zusätzlicher Informationen im Vordergrund. Für die visuelle Modalität führt dies zu wesentlich härteren Anforderungen an die Positionsbestimmung (Tracking) und Kalibrierung.
Wie weit sind diese Applikationen eigentlich? Zukunftsmusik oder ergibt sich bald ein neuer Werbemarkt, der ungemein performant sein könnte in Kombination mit einem lokalen Marketingansatz und Behavioral Targeting. Tatsächlich gibt es schon eine Applikationen, die tatsächlich laufen, auch wenn man die Präsentationen mit Vorsicht genießen sollte — die entsprechende Locations sind sicher nicht zufällig ausgewählt.
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